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Verspätungstoleranz
Verspätungstoleranz

Lernen Sie, wie das Abhaken von Aktivitäten mit der Verspätungstoleranz verknüpft ist.

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Verfasst von Jonas Steeger
Vor über einer Woche aktualisiert

Mit der Verspätungstoleranz können Sie bestimmen, in welchem Zeitraum nach Fälligkeit einer Aktivität dennoch als fristgerecht abgehakt werden kann.

Ein Beispiel: Eine Aktivität sollte zum 1. Januar abgeschlossen sein. Der User hat aber noch keinen Haken gesetzt. Heute ist der 6. Januar und es sind also 5 Tage Verspätung angefallen. Wenn Sie die Verspätungstoleranz größer 5 Tage gesetzt haben, kann der User die Aktivität am 6. Januar abhaken, das Datum des 1. Januar bleibt jedoch bestehen. Sollte die Toleranz verstreichen, wird das Datum des Tages, an dem die Aktivität tatsächlich abgehakt wird, eingesetzt. Die Ampel schaltet automatisch um, auch wenn die Aktivität noch nicht abgehakt wurde.

Dabei folgt Falcon einem einfachen Algorithmus, der in dem Schaubild dargestellt ist.

Fall 1: Wird vor dem Plan-Ende abgehakt, nimmt das Feld den aktuellen Tag des Abhaken als Datum an. Die Ampel bleibt Grün.

Fall 2: Wird nach dem Plan-Ende und innerhalb der Toleranz abgehakt, nimmt das Feld das Datum als Plan-Ende an. Die Ampelfarbe wechselt auf Grün. Die Toleranz erlaubt also ein verspätetes Abhaken zum Plan-Ende-Datum. Die Toleranz gibt also an, wie lange Sie eine Aktivität rückwirkend zum Plan-Ende abhaken können. 

Fall 3: Wird nach dem Plan-Ende und außerhalb der Toleranz abgehakt, nimmt das Feld das Datum auch das aktuelle Datum an. Die Ampelfarbe bleibt erhalten.

Hinweis: Sollte die Toleranz verstreichen, schaltet die Ampel automatisch um, auch wenn die Aktivität noch nicht abgehakt wurde.

Die Ampeleinstellungen können Sie im Verwaltungsbereich einstellen.


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